Monatsreview: September

In a nutshell

Ich würde sagen, der September war mal wieder ein bisschen ein Monat zum Aufräumen. Aufräumen in meinem Leben, in mir, etwas Ordnung schaffen. Ruhig mal auf mich fokussieren, herausfinden, was ich gerade brauche. Das fing damit an, dass die BA quasi fertig war und ich somit viel mehr Zeit für meine eigenen Projekte hatte. Dann kam mein Urlaub, den ich ganz alleine verbracht habe. Und an immer mehr Stellen habe ich mich gefragt: erwartet es jemand von mir oder will ICH es? Und das hat mir unfassbar gut getan. Ich wusste, dass gerade ein kleiner Umbruch nötig ist und ich glaube, das ist mir diesen Monat ganz gut gelungen.

Lieblingsmomente

Wien: Die 4 Tage, die ich in Wien verbracht habe, waren wohl nicht nur die besten aus diesem Monat, sondern diesen Jahres. Ich habe ja über meine Erfahrung, alleine zu reisen schon hier berichtet und werde über Wien auch noch einen Artikel schreiben 🙂

 

Abgabe der Bachelorarbeit: Der Moment, als ich die Bachelorarbeit endlich offiziell eingereicht habe, war schon ein irres Gefühl. Eine große Last fällt von einem und man ist auch ein bisschen stolz auf das, was man da über Monate erarbeitet hat. Umso schöner fand ich es, dass ich diese Abgabe danach mit meinen besten Freundinnen bei Kaffee und Kuchen feiern konnte, das hat dem Ganzen nochmal etwas Besonderes verliehen  ♥

Zeit für Freunde und realisieren, was für tolle Leute man um sich hat : Passend dazu hatte ich diesen Monat allgemein mehr Zeit, mich mit Freunden zu treffen. Es war schön mal wieder guten Gewissens nicht nur zum Arbeiten, sondern einfach zum Quatschen, zusammen zu sitzen. Da bei mir ja einiges los war, hat es mir auch unglaublich geholfen zu merken, was für tolle Menschen ich in meinem Leben habe, auf die ich immer zählen kann und mit denen ich zu jeder Tages- und Nachtzeit reden kann   ♥

 

Lieblingsfood

Wien: Städtereise heißt für mich immer auch neue Cafès etc. ausprobieren. Wien bietet wirklich sehr viel an “instgrammable” Essensspots und süßen Cafés- für sowas bin ich ja besonders anfällig 🙂

Oatmeal: Da es wieder kälter wird, wird mein Müsli am Morgen nun des Öfteren gegen Oatmeal eingetauscht.


wndrfuel; 
Zum Ende des Monats gab es dann noch, in gewohnter Tradition, ein Brunch Date mit meiner besten Freundin Anna in Köln. Es ging zu wndrfuel, ein Coworking Space/Café in Köln Süd. Der Laden ist recht urban, man sitzt zwar nicht so gemütlich wie anderswo, aber man kann sich wirklich lange aufhalten. Das Essen war super lecker und die Preise auch fair- ich habe meine Müsli Bowl nicht mal geschafft, weil es einfach so viel war.

Das hat mich genervt

Gesundheitliche Struggle: Anfang des Monats hatte ich starke Kreislaufprobleme und am Ende hat mich jetzt noch eine Erkältung erwischt. Das ist alles nichts Tragisches, aber es nervt mich immer unfassbar, wenn nicht alles so funktioniert wie gewohnt. Ich bin sehr schlecht darin, mich zu schonen und gleichzeitig macht alles weniger Spaß, wenn man sich nicht so fit fühlt. Und es ärgert mich auch, dass mir der Wert meiner Gesundheit immer nur dann bewusst wird. Dass ich es erst schaffe, mal auszuruhen, wenn mein Körper eine Zwangspause einfordert. Denn obwohl ich diesen Monat auf mich fokussiert war, habe ich mein körperliches Wohlbefinden teilweise hinten angestellt. Und das darf einfach nicht mehr so sein.

Das habe ich entdeckt

Sierra Burgess Is a Loser: Nach “To all the Boys I’ve loved before” gleich der nächste Netflix Teenie Film- den ich natürlich sofort schauen musste. Ich habe ein paar sehr scharfe Kritiken gelesen und ja, der Film hat bestimmt seine Schwachstellen, aber wenn man wie ich auf seichte Kost steht und Filme hauptsächlich wirklich zum Abschalten schaut- dafür eignet er sich perfekt 🙂

WordPress; Ich habe meinen Blog umgestaltet und mich dafür sehr viel mit WordPress auseinandergesetzt. Es macht mir immer total Spaß, etwas neues zu lernen und da ich ja gerade Pause von der Uni habe, konnte ich die Zeit perfekt dafür nutzen 🙂

Was bringt der Oktober?

Mein Masterstudium fängt an. Los geht es wohl erstmal mit einer Menge Feierei und neuen Leuten. Ich bin etwas aufgeregt, aber ich freue mich auch riesig. Es könnte keinen besseren Augenblick für eine Art kleinen “Neuanfang” geben. Ich will im Studium wirklich mein Bestes geben und bin gerade hoch motiviert. Gleichzeitig will ich aber auch die mir verbleibende Studentenzeit nutzen, in der man ja doch viel mehr Freiheiten hat. Also, das Beste erreichen und gleichzeitig auch viel erleben, das ist momentan meine perfekte Vorstellung- mal sehen, wie sich alles unter einen Hut bringen lässt 🙂 Ansonsten bekomme ich im Oktober endlich mein zweites Tattoo und bin schon so aufgeregt! Außerdem werde ich meiner Gesundheit einen größeren Stellenwert einräumen, denn man kann nur all die Dinge erreichen, die man sich vornimmt, wenn man seinen Körper auch mit ausreichend Essen und Schlaf versorgt <3

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